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  1. Braunkohlekurs verheerend für die Landwirtschaft

    08.02.12 | Pressemitteilungen

    Allein der aktuell in Welzow geplante Tagebau würde 865 ha Landwirtschaftsfläche vernichten.

  2. Bergschäden durch den Braunkohlebergbau

    27.02.13

    Für Bergschäden im Steinkohlebergbau gilt: Der Verursacher zahlt. Im Braunkohletagebau gilt dieser Rechtsgrundsatz nicht.

  3. Sabine Niels spricht zum Gesetz zur Änderung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes

    07.10.10 | Landtagsreden

  4. Sabine Niels spricht zum bündnisgrünen Antrag: Keine Agro-Gentechnik in Brandenburg

    20.01.11 | Landtagsreden

  5. Sabine Niels spricht zur Volksinitiative „Musische Bildung für alle“

    25.02.10 | Landtagsreden

    „Wir als BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben die Volksinitiative unterstützt und tun das heute noch. Das Thema ist durch; es gibt eine Empfehlung des Hauptausschusses. Hinter dem Anliegen der Volksinitiative stehen wir heute noch vollinhaltlich. Es wurde gefordert, dass der 15%ige Anteil des Landes Brandenburg an den Kosten aufrechterhalten bzw. wiederhergestellt wird. Es geht um eine einfache Rechnung. Es gibt derzeit zu viele prekäre Arbeitsverhältnisse im Bereich der Förderung der musischen Begabung von Kindern und Jugendlichen.“

  6. Sabine Niels spricht zum Gesetzentwurf der FDP "Schaffung eines nationalen Stipendiengrogramms im Bundesrat unterstützen!"

    02.07.10 | Landtagsreden

  7. Sabine Niels spricht zum bündnisgrünen Antrag "Annahmestopp für Neuanträge zur Umstellung auf Ökolandbau zurücknehmen"

    23.06.11 | Landtagsreden

  8. Sabine Niels spricht zu unserem Antrag „Keine Agro-Gentechnik in Brandenburg“

    28.09.11 | Landtagsreden

    „Wir haben offene Kritik an Maismonokulturen gehört, jedoch wundern mich absolut die heute gezogenen Schlussfolgerungen. Anscheinend herrscht in diesem Hause das Motto: 'Was geht mich mein Geschwätz von gestern an?' Es ist klar, dass die Partei DIE LINKE in allen programmatischen Erklärungen auf Europa- und Bundesebene entsprechende Reden hält, in denen es um Maismonokulturen geht und darum, dass große Agrarbetriebe den Markt beherrschen.“

  9. Sabine Niels spricht zum bündnisgrünen Antrag "Kein Platz für Massentierhaltung - für eine zukunftsfähige Tierhaltung in Brandenburg"

    25.04.12 | Landtagsreden

    „Genießen sie auch so gerne ein gutes Stück Fleisch und wollen bei einem guten Steak auch nicht der Kuh in die Augen schauen? Wissen Sie unter welchen Bedingungen die Tiere lebten, welches Futter und welche Medikamente sie verabreicht bekamen? Wie wäre es, wenn wir einfach guten Gewissens genießen könnten?“

  10. Sabine Niels spricht zum Antrag "Einrichtung einer Schlichtungsstelle Bergschaden Braunkohle in Brandenburg"

    05.06.13 | Landtagsreden

  11. Zur Berufungspraxis von Professorinnen und Professoren im Land Brandenburg

    23.03.10

    An den Hochschulen im Land Brandenburg sind viele Professorenstellen unbesetzt. Dadurch ist eine Betreuung sowie ausreichende Versorgung der Studierenden mit guter und qualifizierter Lehre kaum noch bzw. nicht mehr möglich.

  12. Gentechnik in Brandenburg

    15.02.10

    Laut Koalitionsvertrag will die Koalition den Brandenburger Spitzenplatz in der ökologischen Landwirtschaft ausbauen. Um dies zu erreichen, soll die Verarbeitung ökologischer Produkte gezielt gefördert werden. Weiter heißt es, dass die Landesregierung die Forschung zu Risiken und Chancen der modernen Gentechnik unterstützen will und die Koexistenz beim Anbau, Saatgut und Futtermitteln gesichert werden muss. Gentechnikfreie Regionen in Brandenburg sollen unterstützt werden.

  13. Barrierefreiheit und Qualitätskriterien in der Tourimusförderung im Land Brandenburg

    24.06.10

    Zur Verbesserung der Qualität des Tourismusangebots in Brandenburg hat Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) am 4.3.2010 in Potsdam angekündigt, die Förderrichtlinien zu ändern: Finanzielle Unterstützung mit Landesmitteln soll stärker als bisher an die Einhaltung von Qualitätskriterien gebunden werden.

  14. Lebensmittelüberwachung in Brandenburg im Hinblick auf Bestandteile die aus gentechnisch veränderten Organismen bestehen

    11.02.11

    Erschreckender Weise kommt es immer wieder vor, dass in Lebensmitteln Bestandteile aus gentechnisch veränderten Organismen (GVO) nachgewiesen werden bzw. die Kennzeichnungsregeln nicht richtig angewendet werden. In Brandenburg ist die Koexistenz der verschiedenen Anbauformen und die Gewährleistung einer Wahlfreiheit für Konsumenten und Produzenten landespolitisches Ziel.

  15. Gentechnikfreie Regionen in Brandenburg

    11.02.11

    Über 70 Prozent der deutschen VerbraucherInnen wollen keine Gentechnik auf ihren Tellern. Gentechnikfreie Regionen auf der Basis freiwilliger Selbstverpflichtungserklärungen oder verbindlicher Beschlüsse von Bauernversammlungen sind derzeit die einzige Möglichkeit für Bauern und Bäuerinnen, sich auch mittel- und langfristig noch für eine garantiert gentechnikfreie Erzeugung entscheiden zu können.

  16. Verwendung von regional und biologisch erzeugten Lebensmitteln in den Kantinen der Einrichtungen des Landes Brandenburg

    02.12.10

    Ein wichtiger Pfeiler zur Förderung der regionalen und biologischen Landwirtschaft ist u.a. die Schaffung regionaler Absatzmöglichkeiten. Sie kann zudem vielerorts einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einer multifunktionalen Kulturlandschaft leisten. Daher sollte die öffentliche Hand mit gutem Beispiel voran gehen und ihre Beschaffungskriterien entsprechend weiter entwickeln.

  17. Broilermastanlage Letschin-Kiehnwerder

    12.04.11

    Das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz hat im August 2010 die Genehmigung für eine Anlage mit einer Kapazität von 324.00 Masthühnern erteilt. Zudem wurde der sofortige Vollzug angeordnet.

  18. Risiken der Bodenerosion in Brandenburg vorbeugen

    16.05.11

    Am 8. April ereignete sich auf der A 19 in Mecklenburg-Vorpommern ein schweres Verkehrsunglück. In einer Massenkarambolage verloren acht Menschen ihr Leben, weit über 100 wurden verletzt. Von einem angrenzenden Feld hatten Windböen der Stärke acht bis neun Wolken feinen Ackerbodens auf die Fahrbahn geweht, die den Autofahrern die Sicht nahmen.

  19. Planungsstand der Ortsumgehung Lübben

    28.06.11

    Vor kurzem stellte das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg in der Öffentlichkeit eine Linie zur Bestimmung der Ortsumgehung Lübben vor, die zu erheblichen Eingriffen in den Naturhaushalt führt und die Zerschneidung des Biosphärenreservats Spreewald weiter verstärkt.

  20. Nachfrage zur Antwort auf die Kleine Anfrage „Baumaßnahmen an Gerichten“ (DS 5/3770)

    19.10.11

    In der Antwort auf die Kleine Anfrage „Baumaßnahmen an den Gerichten" (DS 5/3770) sind die Kosten nicht bis zum Abschluss der Baumaßnahmen dargestellt - der Großteil der Kosten ist undifferenziert für die Jahre 2013 ff. vorbehalten.

  21. Nachfragen zu unserer Anfrage Rückstände des Wirkstoffs Glyphosat in Lebens- und Futtermitteln sowie im Wasser durch Sikkation (Reifebeschleunigung von Feldfrüchten durch Pestizideinsatz)

    08.02.13

    Die Antwort (Drucksache 5/5179) auf unsere Kleine Anfrage zu Rückständen des Wirkstoffs Glyphosat in Lebens- und Futtermitteln sowie im Wasser hat die juristische Grauzone bei Glyphosat-/ AMPA-Toleranzen aufgezeigt.

  22. Stand der Umsetzung der EU-Schweinehaltungsrichtlinie in Brandenburg

    05.03.13

    Knapp zehn Jahre hatten die EU-Mitgliedstaaten Zeit, die geänderten Mindestanforderungen für die Haltung von Schweinen umzusetzen.

  23. Entwicklung der Brandenburgischen Agrarstruktur

    05.03.13

    Der Bauernbund Brandenburg hat im Januar 2013 eine Untersuchung über den Einfluss von Investoren veröffentlicht.

  24. Stand des Genehmigungsverfahrens Schweinemastanlage Haßleben

    04.06.13

    Ein niederländischer Investor beabsichtigt im uckermärkischen Haßleben die Errichtung einer Schweinemastanlage mit aktuell 37.000 Tierplätzen. Das Genehmigungsverfahren läuft seit dem Jahr 2004.

  25. Schutz von bedrohten Ackerwildkräutern in Brandenburg

    07.06.13

    Landschaftsbild prägende Ackerwildkräuter wie Kornblume, Mohn und Kamille sind seit vielen Jahrhunderten Begleiter der Nahrungsmittelerzeugung auf den Äckern. Viele haben aufgrund zunehmenden wirtschaftlichen Drucks auf die Landwirtschaft und daraus resultierender Intensivierung im Bestand drastisch abgenommen.