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Pressemitteilung | 24.06.10

Rupprecht will von eigenem Unvermögen ablenken

(Nr. 94) Die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, MARIE LUISE VON HALEM, hat die Deutung des miserablen Abschneidens des Landes in der am Mittwoch veröffentlichten Bildungsvergleichstudie durch den zuständigen Minister Holger Rupprecht (SPD) kritisiert. Dieser hatte auf einer Pressekonferenz laut einem Medienbericht der PNN, „Nachwirkungen der verfehlten Bildungspolitik der Nachwendezeit" - also unter der Ampelkoalition - als Mitursache ausgemacht.

„Diese Erklärung ist dreist und völliger Unsinn. Sie soll offensichtlich vom eigenen Unvermögen Rupprechts ablenken, der seit sechs Jahren die bildungspolitischen Weichen des Landes stellt. Insgesamt verantwortet die regierende SPD nun schon seit über 15 Jahren die Bildungspolitik des Landes. Den von Rupprecht bemühten „Schalter", der nun umzulegen sei, wollten vor ihm bereits seine SPD-Amtsvorgänger umgelegt haben. Offensichtlich mit spärlichem Erfolg. "

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