Direkt zum Inhalt springen
Zum Inhalt springen

Pressemitteilungen

Portrait Benjamin Raschke
  • Sprecher für Recht Sprecher für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft Mitglied der Enquêtekommission 6/1
Portrait Michael Jungclaus
  • Sprecher für Infrastruktur und Landesplanung Sprecher für Europaangelegenheiten, Entwicklungspolitik und Verbraucherschutz
19.07.19 | Ländlicher Raum

Reaktivierung der Wriezener Bahn – Grüne drängen auf systematische Untersuchung

Die Antwort der Landesregierung zeigt: eine systematische Untersuchung der Potentiale der Wriezener Bahn hat noch nicht stattgefunden.
Portrait Benjamin Raschke
  • Sprecher für Recht Sprecher für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft Mitglied der Enquêtekommission 6/1
17.07.19 | Ländlicher Raum

Erst ÖPNV-Angebote verbessern, dann 365€–Jahresticket für das gesamte VBB-Gebiet

Günstigere Ticketpreise sind ein sehr wichtiger Ansatz, um den öffentlichen Personennahverkehr attraktiver zu machen. Es kann aber nicht der erste Schritt sein.
Portrait Benjamin Raschke
  • Sprecher für Recht Sprecher für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft Mitglied der Enquêtekommission 6/1
12.07.19 | Ländlicher Raum

Tiertod durch defekte Massentierhaltungsanlagen – Brandenburger Landesregierung ist ahnungslos

Um die Einhaltung der tierschutzschutzrechtlichen Belange ordnungsgemäß zu kontrollieren, müssen Tierschutzkontrollen ausgeweitet werden.
Portrait Michael Jungclaus
  • Sprecher für Infrastruktur und Landesplanung Sprecher für Europaangelegenheiten, Entwicklungspolitik und Verbraucherschutz
11.07.19 | Verkehr und Infrastruktur

Bahnstrecken aus Dornröschenschlaf erwecken? Michael Jungclaus fragt nach

Die Verkehrsministerin hat erklärt, eine Reihe von Reaktivierungsmaßnahmen würden bereits umgesetzt, eine Untersuchung der Potentiale hat nicht stattgefunden.
Portrait Benjamin Raschke
  • Sprecher für Recht Sprecher für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft Mitglied der Enquêtekommission 6/1
10.07.19 | Natur- und Umweltschutz

Gentechnisch verunreinigtes Rapssaatgut – auch Brandenburg betroffen

Wegen Verzögerungen im Meldeverfahren wurde auf rund 19 ha Ackerfläche im vergangenen Jahr gentechnisch veränderter Raps angebaut.