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Bündnisgrüne Plenarreden

24.02.10 | Bildung, Wissenschaft, Kultur

Rede Marie Luise von Halem zur Änderung des Schulgestzes/Kostenfreiheit der Schülerbeförderung

„Wenn wir Bildungschancen gerecht verteilen wollen, dann darf es keine Rolle spielen, ob Kinder im ländlichen Raum oder in der Stadt aufwachsen.“
24.02.10 | Bildung, Wissenschaft, Kultur

Rede Marie Luise von Halem zur Personalsituation in Kindertagesstätten

„Tatsächlich ist die Verbesserung des Kita-Betreuungsschlüssels eines der wichtigsten Vorhaben bei der Verbesserung von Bildungsqualität in Brandenburg.“
24.02.10 | Wirtschaft und Arbeitsmarkt

Rede Ursula Nonnemacher zur Reform der Jobcenter

23.02.10 | Demokratie, Recht und Innenpolitik

Rede Ursula Nonnemacher zur Änderung des Landesbeamtengesetzes

17.12.09 | Energie und Klimaschutz

Axel Vogel spricht zum Klimaantrag „Global denken – lokal handeln“

„In dieser Woche wird die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen zu Ende gehen, deren Ziel eine Nachfolgevereinbarung für das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll ist. Begleitet werden die Verhandlungen für die Schaffung einer weltweiten kohlenstoffarme Gesellschaft von rund 100.000 Demonstranten die es nicht mehr ertragen können, dass allen internationalen Verträgen zum Trotz der Ausstoß von Treibhausgasen ständig anwächst.“
04.12.09 | Aktuelles

Axel Vogel spricht in der Sondersitzung des Landtages zu Stasi-Fällen

„Kaum zu glauben, dass seitdem nicht einmal vier Wochen vergangen sind, vier Wochen, in denen im Wochenrhythmus über neue Stasi-Fälle oder Stasi-Anschein-Fälle in den Medien berichtet wird, vier Wochen, in denen zunächst die Fraktion DIE LINKE, dann zunehmend die gesamte Landesregierung und inzwischen das gesamte Land in der Diktion des Ministerpräsidenten schmerzlich damit konfrontiert wurden, dass Schein und Sein, Anspruch und Wirklichkeit meilenweit auseinanderklaffen.“
19.11.09 | Demokratie, Recht und Innenpolitik

Rede Marie Luise von Halem zum Antrag auf Verlängerung der Bleiberechtsregelung

„Wer nur geduldet ist, lebt in ständiger Unsicherheit, muss auch nach vielen Jahren Aufenthalt in Deutschland jederzeit damit rechnen, abgeschoben zu werden, oft mit kurzer Frist, manchmal bei Nacht und Nebel. Was dieser Status für Menschen bedeutet, die oft schon traumatisiert nach Deutschland gekommen sind, muss ich mir für mich und meine Familie zum Glück nicht ausmalen.“