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Soziale Teilhabe

Wir wollen Teilhabe an Bildung, Arbeit, Gesundheit und Einkommen für alle. Wir wollen gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ziel unserer Politik ist ein Sozialstaat, in dem sich Gerechtigkeit mit Freiheit verbindet. Ohne Gerechtigkeit gibt es keine echte Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Deshalb kämpfen wir für mehr Verteilungs- und Chancengerechtigkeit und für eine Politik der Teilhabe, die sich gerade an diejenigen richtet, die in unserer Gesellschaft schnell vergessen werden: Benachteiligte Kinder und Jugendliche, Arbeitssuchende und GeringverdienerInnen, Menschen mit Behinderungen oder mit Pflegebedarf.

Soziale Teilhabe muss materiell ausreichend abgesichert sein! Der Sozialstaat darf Menschen nicht entmündigen, sondern er soll Teilhabe und neue Chancen ermöglichen. Wer soziale Teilhabe will, der muss investieren in einen befähigenden Sozialstaat, der für bessere Schulen, eine qualitativ hochwertige flächendeckende Kinderbetreuung, öffentlich geförderte Beschäftigung, moderne Krankenhäuser oder individuelle Wohn- und Pflegeangebote einsteht. Bessere Schulen meint zum Beispiel nicht nur mehr Geld für Schulen, sondern auch mehr individuelle Förderung. Eine gute soziale Infrastruktur erfordert auch eine angemessene Bezahlung für gute soziale Arbeit und oftmals auch die Verbesserung der derzeitigen Arbeitsbedingungen.

Aktuelles

06.04.17 | Rede

Michael Jungclaus spricht zu unserem Antrag „Straßenbahnen und O-Busse unterstützen“

„Als Verkehrsträger insgesamt sind Straßenbahnen und O-Busse sehr wohl relevant für das ganze Land. Sie sind ein altbewährtes System der Elektromobilität.“
Plakat "Euer Gesetz behindert" auf der Demo vor dem Landtag gegen das Bundesteilhabegesetz am 14.7.2016 © Seema Mehta/Fraktion
14.03.17 | Artikel

Von bevormundender Fürsorge zu moderner Teilhabe

Verbesserungen im Bundesteilhabegesetz: „Einige unserer Forderungen, wie die nach dem Wunsch- und Wahlrecht, wurden am Ende umgesetzt“, so Ursula Nonnemacher.
21.02.17 | Pressemitteilung

Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und Einsatz für eine Offene Gesellschaft

Schwerpunkte der Fraktionsarbeit festgelegt.
19.01.17 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Antrag „Unterhaltsvorschuss als familienpolitische Leistung erhalten"

Der Unterhaltsvorschuss kann, als wichtige familienpolitische Leistung, die Kinderarmut graduell abmildern. Abmildern nur, nicht abwenden.
18.01.17 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum „Behindertenpolitischen Maßnahmenpaket der Landesregierung 2.0“

In Brandenburg werden Menschen, die unter Betreuung stehen oder im Maßregelvollzug in psychiatrischen Kliniken untergebracht sind, von Wahlen ausgeschlossen.“