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Frauen- und Genderpolitik

Frauenpolitik

Grüne Frauenpolitik ist pragmatisch, selbstbewusst und feministisch. Bei uns ist jede Nr. 1 eine Frau! In unserer Politik realisieren wir die Quote und fordern sie für die Wirtschaft. Frauen sind viel zu selten in Führungspositionen. Solange wir noch kein Gleichstellungsgesetz in der Privatwirtschaft haben, muss der öffentliche Dienst eine Vorbildrolle einnehmen und Frauen fördern. Weiterlesen...

Lesben- und Schwulenpolitik

Im Mittelpunkt grüner Lesben- und Schwulenpolitik stehen der Kampf um gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz. Lesben, Schwule, bisexuelle und transidente Mitmenschen kämpfen dafür, dass verschiedenen Lebensformen in unserer Gesellschaft gleichberechtigt gelebt werden können. Um die Gleichberechtigung verschiedener Lebensformen zu schützen, fehlt im Grundgesetz ein Diskriminierungsverbot. Weiterlesen...

Aktuelles

20.07.12 | Kleine Anfrage

Finanzierung der Frauenunterstützungseinrichtungen

Das 2002 in Kraft getretene Gewaltschutzgesetz war mit seinem Perspek-tivwechsel „Wer schlägt, muss gehen“ ein wichtiger Schritt für Opfer häuslicher Gewalt.
25.04.12 | Kleine Anfrage

Gewährleistung der Gleichstellung von Frauen in Führungspositionen der Justiz und an den juristischen Fakultäten der Universitäten

Der Anteil der Frauen, die das erste sowie das zweite juristische Staatsexamen erfolgreich absolvieren, ist seit mehreren Jahren nahezu genauso hoch wie der der Männer.
22.04.12 | Artikel

Christopher Street Day 2012

Grußwort von Ursula Nonnemacher zum Christopher Street Day 2012 in Potsdam
28.02.12 | Kleine Anfrage

Untertarifliche Bezahlung für GeschäftsführerInnenstellen in landesweiten Verbänden

Aus der Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage (Drs. 4553) „Transparenz bei der Landesförderung von Verbänden" geht hervor, dass Tarifangleichungen für GeschäftsführerInnenstellen nur im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel vorgenommen werden können.
14.12.11 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Haushaltseinzelplan 07 - Arbeit, Soziales, Frauen, Familie

„Der Einzelplan 07 hat einen Gesamtumfang von 671 Mio. Euro. Der Aufwuchs um 12 Mill. € ist hauptsächlich durch die höheren Zuweisungen an die Kommunen für die Eingliederungshilfen und die Hilfe zur Pflege bedingt. Die steigenden Sozialausgaben, über die die Kommunen klagen, bilden sich auch im Landeshaushalt ab.“