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Frauen- und Genderpolitik

Frauenpolitik

Grüne Frauenpolitik ist pragmatisch, selbstbewusst und feministisch. Bei uns ist jede Nr. 1 eine Frau! In unserer Politik realisieren wir die Quote und fordern sie für die Wirtschaft. Frauen sind viel zu selten in Führungspositionen. Solange wir noch kein Gleichstellungsgesetz in der Privatwirtschaft haben, muss der öffentliche Dienst eine Vorbildrolle einnehmen und Frauen fördern. Weiterlesen...

Lesben- und Schwulenpolitik

Im Mittelpunkt grüner Lesben- und Schwulenpolitik stehen der Kampf um gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz. Lesben, Schwule, bisexuelle und transidente Mitmenschen kämpfen dafür, dass verschiedenen Lebensformen in unserer Gesellschaft gleichberechtigt gelebt werden können. Um die Gleichberechtigung verschiedener Lebensformen zu schützen, fehlt im Grundgesetz ein Diskriminierungsverbot. Weiterlesen...

Aktuelles

Gummistiefel vor dem Haus © Cora Müller / fotolia.com
28.11.13 | Artikel

Frauen/Gender

Grüne Frauenpolitik ist pragmatisch, selbstbewusst und feministisch. Im Mittelpunkt grüner Lesben- und Schwulenpolitik stehen der Kampf um gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz.
27.11.13 | Artikel

Lesben- und Schwulenpolitik

Im Mittelpunkt grüner Lesben- und Schwulenpolitik stehen der Kampf um gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz.
27.11.13 | Artikel

Frauenpolitik

25.11.13 | Pressemitteilung

NEIN zu Gewalt an Frauen!

(Nr. 202) Gemeinsame Presseerklärung der frauen- und gleichstellungspolitischen SprecherInnen der Fraktionen des Landtages Brandenburg aus Anlass des Internationalen Gedenk- und Aktionstages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November 2013.
20.11.13 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Gesetzentwurf zur Änderung des Landesgleichstellungsgesetzes und des Hochschulgesetzes

„Die Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist Verfassungsauftrag und der Abbau bestehender Nachteil gerade Aufgabe der Kommunen als Orte des konkreten Lebensumfeldes. Kommunale Gleichstellungsbeauftragte sind die „Agentinnen des geschlechterpolitischen Wandels", weshalb schon die „Studie zur Lebenssituation von Frauen in Brandenburg" 2008 ausdrücklich deren Stärkung empfohlen hat.“