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Frauen- und Genderpolitik

Frauenpolitik

Grüne Frauenpolitik ist pragmatisch, selbstbewusst und feministisch. Bei uns ist jede Nr. 1 eine Frau! In unserer Politik realisieren wir die Quote und fordern sie für die Wirtschaft. Frauen sind viel zu selten in Führungspositionen. Solange wir noch kein Gleichstellungsgesetz in der Privatwirtschaft haben, muss der öffentliche Dienst eine Vorbildrolle einnehmen und Frauen fördern. Weiterlesen...

Lesben- und Schwulenpolitik

Im Mittelpunkt grüner Lesben- und Schwulenpolitik stehen der Kampf um gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz. Lesben, Schwule, bisexuelle und transidente Mitmenschen kämpfen dafür, dass verschiedenen Lebensformen in unserer Gesellschaft gleichberechtigt gelebt werden können. Um die Gleichberechtigung verschiedener Lebensformen zu schützen, fehlt im Grundgesetz ein Diskriminierungsverbot. Weiterlesen...

Aktuelles

17.07.15 | Kleine Anfrage

Frauenanteil im richter- und staatsanwaltschaftlichen Dienst in Brandenburg

Präsidentinnen- und Präsidentenstellen sowie Stellen von Direktorinnen und Direktoren an den Brandenburger Gerichten sind derzeit überwiegend mit männlichem Personal besetzt. Am Brandenburgischen Oberlandesgericht sowie an den Landgerichten Cottbus, Neuruppin, Frankfurt (Oder) und Potsdam gibt es ausschließlich männliche Gerichtspräsidenten.
09.07.15 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Antrag der Fraktion DIE LINKE „Für eine offene und diskriminierungsfreie Gesellschaft - Ehe für alle auch in Brandenburg!“

„Seit mehr als 30 Jahren setzen wir Grüne uns für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Intersexuellen ein. Es geht auf unsere Initiativen zurück, dass Deutschland Vorreiter bei der Einführung der eingetragenen Lebenspartnerschaften wurde. Vor 25 Jahren, im Juli 1990, haben wir Grünen einen Antrag zur Öffnung der Ehe für Alle in den Bundestag eingebracht.“
24.11.14 | Pressemitteilung

Nein zu Gewalt gegen Frauen!

(Nr. 28) Seit 1999 ist der 25. November der internationale UN-Gedenktag zum Kampf gegen jegliche Unterdrückung und Gewalt an Frauen. Seit dem 25. November 2001 setzten die „Terre des Femmes“-Fahnen auf Initiative der Frauenrechtsorganisationen auch in Deutschland bundesweit ein klares Zeichen.
19.11.14 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Antrag der CDU-Fraktion „Opfer von Zwangsprostitution besser schützen“

„Ziel des 2002 unter rot-grün eingeführten Prostitutionsgesetzes war es, die Sittenwidrigkeit von Prostitution abzuschaffen, den Zugang zur Sozialversicherung zu erleichtern, Prostituierten die Einklagbarkeit ihres Lohnes zu ermöglichen, bessere Arbeitsbedingungen insbesondere bezüglich Gesundheitsgefährdung zu sichern, kriminelle Begleiterscheinungen einzudämmen und den Ausstieg aus der Prostitution zu erleichtern.“
19.11.14 | Rede

Axel Vogel spricht zur Regierungserklärung

„Unser Ministerpräsident hat heute eine fulminante Leistungsschau zum Besten gegeben und ehrlich gesagt werde ich das Gefühl nicht los, dass wir hier zum Besten gehalten werden sollten. Etwas skurril war es ja bereits einen Koalitionsvertrag unter das Motto „Den Aufbruch vollenden“ zu stellen. Ginge es nur um die Abarbeitung der offen gebliebenen Restanten von Rot-Rot aus der letzten Legislaturperiode, so wäre das ja noch zu verstehen.“