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Frauen- und Genderpolitik

Frauenpolitik

Grüne Frauenpolitik ist pragmatisch, selbstbewusst und feministisch. Bei uns ist jede Nr. 1 eine Frau! In unserer Politik realisieren wir die Quote und fordern sie für die Wirtschaft. Frauen sind viel zu selten in Führungspositionen. Solange wir noch kein Gleichstellungsgesetz in der Privatwirtschaft haben, muss der öffentliche Dienst eine Vorbildrolle einnehmen und Frauen fördern. Weiterlesen...

Lesben- und Schwulenpolitik

Im Mittelpunkt grüner Lesben- und Schwulenpolitik stehen der Kampf um gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz. Lesben, Schwule, bisexuelle und transidente Mitmenschen kämpfen dafür, dass verschiedenen Lebensformen in unserer Gesellschaft gleichberechtigt gelebt werden können. Um die Gleichberechtigung verschiedener Lebensformen zu schützen, fehlt im Grundgesetz ein Diskriminierungsverbot. Weiterlesen...

Aktuelles

12.01.16 | Artikel

Sexualisierte und gewalttätige Übergriffe auf Frauen in Köln und anderen Städten sind unerträglich

Diese ungeheuerlichen Vorfälle müssen aufgeklärt und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist ein schwerer Eingriff in die Grundrechte der Betroffenen und muss gesellschaftlich geächtet und bekämpft werden.
09.11.15 | Kleine Anfrage

Nachfrage zur Kleinen Anfrage 852 „Frauenanteil im richter- und staatsanwaltschaftlichen Dienst in Brandenburg“

Aus der Antwort der Landesregierung (Drucksache 6/2228) auf die Kleine Anfrage 852 geht unter anderem hervor, dass der Frauenanteil an Gerichten und Staatsanwaltschaften des Landes Brandenburg in der Besoldungsgruppe R1 bei um die 50 Prozent liegt. Dies gilt jedoch nicht für die Beförderungsämter (Besoldungsstufen ab R 2).
25.09.15 | Rede

Benjamin Raschke spricht zum Antrag von SPD, CDU und DIE LINKE „Höfeordnung in Brandenburg einführen und ortsansässige Landwirte stärken“

„Was haben wir nicht alles versucht, um die SPD von diesem Kurs abzubringen, und plötzlich liegt da ein Antrag von SPD und Linkspartei vor, eine Höfeordnung in Brandenburg zu erlassen.“
17.07.15 | Kleine Anfrage

Frauenanteil im richter- und staatsanwaltschaftlichen Dienst in Brandenburg

Präsidentinnen- und Präsidentenstellen sowie Stellen von Direktorinnen und Direktoren an den Brandenburger Gerichten sind derzeit überwiegend mit männlichem Personal besetzt. Am Brandenburgischen Oberlandesgericht sowie an den Landgerichten Cottbus, Neuruppin, Frankfurt (Oder) und Potsdam gibt es ausschließlich männliche Gerichtspräsidenten.
09.07.15 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Antrag der Fraktion DIE LINKE „Für eine offene und diskriminierungsfreie Gesellschaft - Ehe für alle auch in Brandenburg!“

„Seit mehr als 30 Jahren setzen wir Grüne uns für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern und Intersexuellen ein. Es geht auf unsere Initiativen zurück, dass Deutschland Vorreiter bei der Einführung der eingetragenen Lebenspartnerschaften wurde. Vor 25 Jahren, im Juli 1990, haben wir Grünen einen Antrag zur Öffnung der Ehe für Alle in den Bundestag eingebracht.“