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Frauen- und Genderpolitik

Frauenpolitik

Grüne Frauenpolitik ist pragmatisch, selbstbewusst und feministisch. Bei uns ist jede Nr. 1 eine Frau! In unserer Politik realisieren wir die Quote und fordern sie für die Wirtschaft. Frauen sind viel zu selten in Führungspositionen. Solange wir noch kein Gleichstellungsgesetz in der Privatwirtschaft haben, muss der öffentliche Dienst eine Vorbildrolle einnehmen und Frauen fördern. Weiterlesen...

Lesben- und Schwulenpolitik

Im Mittelpunkt grüner Lesben- und Schwulenpolitik stehen der Kampf um gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz. Lesben, Schwule, bisexuelle und transidente Mitmenschen kämpfen dafür, dass verschiedenen Lebensformen in unserer Gesellschaft gleichberechtigt gelebt werden können. Um die Gleichberechtigung verschiedener Lebensformen zu schützen, fehlt im Grundgesetz ein Diskriminierungsverbot. Weiterlesen...

Aktuelles

15.12.10 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Haushaltseinzelplan 07 für das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie

„Der Haushaltsplan des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie wächst in 2011 trotz Abbau von 31 Planstellen um 19 Millionen auf 659 Millionen Euro auf. Die Steigerungen sind mit etwa 10 Millionen durch Sozialhilfeausgaben im Bereich der Eingliederungshilfe nach SGB XII und mit 5,2 Millionen durch Verstärkung der Ausgleichsabgabe für Behinderte begründet.“
24.11.10 | Pressemitteilung

Opposition fordert bessere Ausstattung von Frauenhäusern mit Hilfsangeboten

(Nr. 185) Die Oppositionsfraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CDU und FDP haben sich für eine bessere Ausstattung der brandenburgischen Frauenhäuser ausgesprochen und die heutige Ablehnung eines entsprechenden Antrags von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie kritisiert.
14.11.10 | Pressemitteilung

Wählbarkeit von Studentinnen nicht antasten

(Nr. 179) Die hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, <span id="mce_0_start" style="overflow: hidden; line-height: 0px;"></span><link 114407 _blank>SABINE NIELS</link><span id="mce_0_end" style="overflow: hidden; line-height: 0px;"></span>, hat Kritik an einem Rundschreiben des Wissenschaftsministeriums an die Universitäten und Fachhochschulen des Landes geübt, in dem die Wählbarkeit von Studentinnen für das Amt der Gleichstellungsbeauftragten in Abrede gestellt wird.
10.11.10 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Bericht der Landesregierung "Familienfreundliche Landesverwaltung"

Diese Erweiterung des Begriffs „Familienfreundlichkeit" findet unsere ausdrückliche Unterstützung. Ebenso ist es richtig, dass die Themenfelder Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gleichstellung, altersgerechte Personalpolitik und Gesundheitsförderung zahlreiche Schnittmengen bieten und es sinnvoll ist, sie beim Personalmanagement gemeinsam zu betrachten.
27.07.10 | Kleine Anfrage

Gleichstellung von Männern und Frauen im öffentlichen Dienst in Brandenburg

Der Anteil von Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft, in der Politik, aber auch in der öffentlichen Verwaltung muss deutlich erhöht werden. Das Brandenburger Landesgleichstellungsgesetz fordert die Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst. Im 5. Landesgleichstellungsbericht (2004-2008) wird keine zufriedenstellende Erhöhung des Frauenanteils in den höheren Positionen der Verwaltung berichtet.