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Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

24.05.16 | Kleine Anfrage

Nachfrage zur Kleinen Anfrage Nr. 1500 „Verfolgung von Verstößen gegen Bestimmungen des Tierschutzrechtes im Land Brandenburg“

Aus der Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage Nr. 1500 geht hervor, dass Verstöße gegen das Tierschutzrecht in Brandenburg in den vergangenen Jahren größtenteils eingestellt wurden. Zudem bezieht sich die Antwort der Landesregierung auf die Frage 1 (registrierte Verstöße gegen die Bestimmungen des Tierschutzrechtes) nicht explizit auch auf Ordnungswidrigkeiten. Es besteht daher Nachfragebedarf.
20.05.16 | Kleine Anfrage

Entenhaltung in Brandenburg

Über 20 Millionen Enten werden jährlich in Deutschland geschlachtet (Stand 2014). Nach der letzten Erhebung leben von etwa 2,7 Millionen Enten, die bundesweit gehalten werden, 808.800 Tiere in Brandenburg.
13.05.16 | Pressemitteilung

Entscheidung pro Schweinemast in Haßleben: Aus Volksbegehren nichts gelernt

(Nr. 59) AXEL VOGEL und BENJAMIN RASCHKE haben zur Entscheidung pro Schweinemast in Haßleben durch das Landesamt für Umwelt Stellung bezogen.
25.04.16 | Kleine Anfrage

Einhaltung von EU-Vorschriften bei der Unterbringung von Öko-Legehennen

Auf Luftbildern des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie sind am 5.6.2015 zwei brandenburgische Legehennenställe in Mittenwalde und Petznick fast vollständig ohne Vegetation zu sehen, obwohl es sich hierbei um Ställe nach EG-Ökoverordnung handelt.
19.04.16 | Rede

Benjamin Raschke spricht zur Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft zum Volksbegehren „Volksinitiative gegen Massentierhaltung“

Liebe Kolleginnen und Kollegen der SPD, Sie haben uns im Vorfeld im Ausschuss aufgefordert‚ dass wir Ihrem Kompromiss heute zustimmen. Das kann ich gut verstehen, schließlich sind wir, sind BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hier sozusagen der Maßstab in Sachen Tierschutz. Unsere Zustimmung wäre quasi der Ritterschlag für Sie. Nur, liebe Kolleginnen und Kollegen der SPD, dafür hätten Sie wirklich mehr liefern müssen.