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Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

24.06.16 | Pressemitteilung

Fraktionsvorsitzende fassen Beschlüsse zur Agrarwende, zu Mieten und zur EU

(Nr. 86) Die Vorsitzenden der bündnisgrünen Fraktionen im Europäischen Parlament, im Bundestag und in den Länderparlamenten trafen sich zu ihrem jährlichen Austausch in Schwerin.
22.06.16 | Pressemitteilung

KTG-Agrar-Krise: Warnschuss für größenwahnsinnige Agrarpolitik der SPD - Bündnisgrüne fordern Gesetz gegen Landgrabbing

(Nr. 84) AXEL VOGEL fordert die Umlenkung der Fördermitteln von Agrarkonzernen auf die regional verwurzelte Landwirtschaft.
14.06.16 | Pressemitteilung

Ernteausfall für Biobauern durch Pestizide vom Nachbarhof

(Nr. 79) Einige in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzte Pestizide verdriften nach dem Ausbringen über große Entfernungen mit der Luft - und schädigen so Äcker von Biobauern. Wir fordern scharfe Auflagen.
08.06.16 | Rede

Benjamin Raschke spricht zum Antrag der CDU-Fraktion „Bäuerliche Nutztierhaltung in Brandenburg durch geeignete Rahmenbedingungen stärken“

„Ich muss gestehen: Auch ich war durchaus neugierig, als ich hörte, dass die SPD nun endlich etwas zum Thema Nutztierstrategie vorlegt. Schließlich war dies das zentrale Versprechen in der Debatte um das Thema Massentierhaltung. Es hieß immer: Wir brauchen mehr Nutztiere; es kann nicht nur um reinen Tierschutz gehen, sondern wir müssen das in einer Nutztierstrategie bündeln. - Da hat der Minister die Messlatte ziemlich hoch angesetzt, und ich war gespannt, was da kommt.“
07.06.16 | Pressemitteilung

Haßleben: Landesregierung weiter auf Kurs Pro-Massentierhaltung

(Nr. 73) Mit einer Klage reagiert ein Bündnis aus verschiedenen Umwelt- und Tierschutzverbänden auf die Ablehnung des Widerspruchs gegen die geplante Schweinemastanlage in Haßleben.