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Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

19.12.16 | Kleine Anfrage

Umsetzung des Gerichtsurteils zur Sauen-Haltung in Kastenständen

Kastenstände führen auch zu einer starken Zurückdrängung der natürlichen Verhaltensweisen der Tiere.
15.12.16 | Rede

Benjamin Raschke spricht zum Doppelhaushalt (Einzelplan Umwelt und Landwirtschaft)

„ Bevor wir diesen Haushalt verabschieden, müssen wir aus meiner Sicht noch eine Frage beantworten, nämlich: Kann der Minister mit diesem Haushalt die großen Herausforderungen in seinem Bereich lösen? Kann also Minister Vogelsänger mit diesem Haushalt die umweltpolitischen Probleme lösen? Kann er die Landwirtschaft modernisieren und den ländlichen Raum stärken? Da kommt die Antwort: Ja. Für mich ist die Antwort nicht ganz so einfach.“
12.12.16 | Pressemitteilung

Vogelsänger für Erarbeitung von Tierschutzplan ungeeignet

In der Praxis versucht das Agrarministerium alles, um die Vertreter des Volksbegehrens von der Erarbeitung dieses Plans möglichst fernzuhalten.
07.12.16 | Kleine Anfrage

Geflügelmast- und Schlachtanlagen des Wiesenhof-Konzerns in Brandenburg

Der Wiesenhof-Konzern ist der größte Geflügelmäster und -verarbeiter Deutschlands. Er gehört zugleich zu den umstrittensten Betrieben unseres Landes.
02.12.16 | Pressemitteilung

Einwendung gegen Wiesenhof-Geflügelschlachtanlage

BENJAMIN RASCHKE hat im Genehmigungsverfahren zur Kapazitätserweiterung der Wiesenhof-Geflügelschlachtanlage in Königs Wusterhausen eine Einwendung eingelegt.