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Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

01.08.16 | Artikel

Saisonkalender

Saisonale Lebensmittel kommen frisch auf den Teller und sind damit leckerer und gesünder. Unser Saisonkalender zeigt, was gerade reif ist.
25.07.16 | Kleine Anfrage

Antibiotikaeinsatz in Brandenburg

Im Landtagsbeschluss zum Volksbegehren gegen Massentierhaltung vom 19. April 2016 fordert der Landtag die Landesregierung dazu auf, im Rahmen eines Tierschutzplans ein Maßnahmenprogramm zu erarbeiten, das unter anderem der „Umsetzung des Arzneimittelgesetzes zur Verbesserung der Transparenz und zur Reduzierung der Antibiotikaanwendung“ dienen soll.
15.07.16 | Pressemitteilung

Kompromiss zum Volksbegehren gegen Massentierhaltung: Landesregierung lässt bei Umsetzung Nachdruck vermissen

(Nr. 98) BENJAMIN RASCHKE sieht eine nur schleppende Umsetzung des Kompromisses zur Massentierhaltung durch die Landesregierung.
15.07.16 | Rede

Benjamin Raschke spricht zum AfD-Antrag „Brandenburg darf nicht Deutschlands Gülle-Suppe auslöffeln“

„Die AfD hat bis vor kurzem mit wehenden Fahnen das Volksbegehren gegen Massentierhaltung unterstützt, in dem eine Forderung ist, gegen Hotspots in Brandenburg verschärft einzutreten. Das ist nur wenige Wochen her. Heute fordern Sie das Gegenteil.“
08.07.16 | Pressemitteilung

Viel Glyphosat in Futtermitteln, Ahnungslosigkeit bei Lebensmitteln

(Nr. 95) BENJAMIN RASCHKE fordert ein Verbot von Glyphosat zur Reifebeschleunigung und warnt vor Ahnungslosigkeit bei Belastung von Lebensmitteln.