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Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

24.01.17 | Pressemitteilung

Rot-Rot bremst Mitsprache von Kommunen bei Massentierhaltung aus

Auftrag des Kompromisses zum Volksbegehren an die Regierung war zu prüfen wie die Regeln bei der Genehmigung von Tierhaltungsanlagen verbessert werden können.
20.01.17 | Pressemitteilung

Keulung von Nutzvögeln verdeutlicht Schattenseiten der Massentierhaltung

Die Folgen der Massentierhaltung, allen voran die Risiken für Mensch und Tier, sind nicht abschätzbar und nicht kontrollierbar.
18.01.17 | Rede

Benjamin Raschke spricht zur Aktuellen Stunde der SPD-Fraktion zu regionalen Lebensmitteln

„Regionale Produkte sind nicht nur toll, sondern auch ein Versprechen. Sie sind das Versprechen, besonders zu sein.“
14.01.17 | Pressemitteilung

Volksbegehren gegen die Massentierhaltung: Rot-Rot hat noch einen weiten Weg vor sich

„Wo die Kritiker der Massentierhaltung die Landesregierung antreiben, gibt es sichtbare Erfolge, anderswo nicht“, so BENJAMIN RASCHKE.
13.01.17 | Pressemitteilung

Agrarflächenverkauf von KTG Agrar - Bündnisgrüne fordern Gesetzesänderungen

Unsere Fraktion fordert ein Agrarstrukturgesetz, dass den Erwerb von Land durch Kapitalinvestoren und die Konzentrierung in einer Hand begrenzt.