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Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

Sarah Wiener füttert Hühner © Sarah Wiener (privat)
01.09.16 | Artikel

Sarah Wiener: „Gutes Essen ist mit Liebe gekocht“

Einem guten Essen ist kaum jemand abgeneigt. Aber was bedeutet das eigentlich, gutes Essen? Wir haben Starköchin Sarah Wiener nach ihrer Definition gefragt.
Schweinemastanlage in Binde © Animal Rights Watch
01.09.16 | Artikel

Massentierhaltung: Kein Platz fürs Tierwohl

Durch den Erfolg des „Volksbegehrens gegen Massentierhaltung“ musste der Landtag einem Kompromiss mit den InitiatorInnen zustimmen. Wir überwachen die Umsetzung
12.08.16 | Pressemitteilung

Tierhaltung: Bündnisgrüne fordern Veröffentlichung von Daten zum Antibiotikaeinsatz auch auf Kreisebene

(Nr. 112) Es besteht hohes öffentliches Interesse daran zu erfahren, ob mit der Antibiotikavergabe in Schweine-, Puten oder Hühnchenmastanlagen sorgsam umgegangen wird.
11.08.16 | Pressemitteilung

Vogelsänger verbietet bündnisgrüner Fraktion Teilnahme am Dorf- und Erntefest; Nonnemacher kritisiert Grenzüberschreitung

(Nr. 110) „Für uns drängt sich sehr der Verdacht auf, dass der wahre Grund für die Ablehnung der engagierte Einsatz unserer Fraktion gegen die Massentierhaltung ist, und die Landesregierung missliebigen Ansichten zu diesem Thema keinen Raum geben will“, so URSULA NONNEMACHER
10.08.16 | Pressemitteilung

Richterspruch zu Schweinemast in Tornitz: Klare Ansage an die Landesbehörden

(Nr. 109) In einem Eilverfahren hat das Verwaltungsgericht Cottbus einem Baustopp für die Erweiterung der Schweinemastanlage Tornitz/Vetschau verhängt. Der Betreiber will diese Anlage von 65.000 auf 80.000 Plätze erweitern. Das Gericht stellte nun Mängel im wasserrechtlichen Erlaubnisverfahren und bei der Beteiligung der Öffentlichkeit fest.