Direkt zum Inhalt springen
Zum Inhalt springen

Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

17.03.17 | Pressemitteilung

Verbraucherschutzminister Ludwig muss landesweite Stallpflicht umgehend aufheben

„Dem Tierleid und den wirtschaftlichen Schäden stehe ein fraglicher Nutzen gegenüber“, sagte unser agrarpolitischer Sprecher BENJAMIN RASCHKE.
Wir haben es satt-Demo am 31.8.2014 in Potsdam mit Simone Peter, Benjamin Raschke, Axel Vogel © Guido Sutthoff
14.03.17 | Artikel

Gemeinsam für mehr Tierwohl

Wir engagieren uns nach dem erfolgreichen Volksbegehren gegen Massentierhaltung dafür, dass der ausgehandelte Kompromiss von der Landesregierung umgesetzt wird.
03.03.17 | Kleine Anfrage

Berlin isst bio: Brandenburgs Chance für mehr regionale landwirtschaftliche Wertschöpfung?

Es gibt in Brandenburg praktisch keine Betriebe, die sich auf die Belieferung der öffentlichen Verpflegung spezialisiert haben.
22.02.17 | Pressemitteilung

Minister bestätigt: Vogelgrippe-Erreger verbreitet sich auch von einer Tierfabrik zur nächsten

RASCHKE: Es braucht schärfere Auflagen und Kontrollen für die Übertragungswege des Erregers in der Agrarindustrie.
21.02.17 | Pressemitteilung

Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und Einsatz für eine Offene Gesellschaft

Schwerpunkte der Fraktionsarbeit festgelegt.