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Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

04.03.11 | Kleine Anfrage

Genehmigungsverfahren Schweinemastanlage Haßleben

Ein niederländischer Investor beabsichtigt im uckermärkischen Haßleben die Wiederinbetriebnahme einer Schweinemastanlage mit 60.000 Mastplätzen. Nach Angaben der Landesregierung vom 15.11.2010 ist die Regionalabteilung Ost des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) für die Genehmigung zuständig.
13.10.10 | Kleine Anfrage

Genehmigungsverfahren Hühnerei-Produktion Wust

Zwischen Wust (Stadt Brandenburg) und Rietz (Gemeinde Kloster Lehnin) plant die Firma W. Naturei GmbH die Errichtung zweier Legehennenanlagen mit jeweils 30.000 Hühnern. Vor Ort regt sich erheblicher Widerstand gegen dieses Projekt.
22.09.10 | Pressemitteilung

Biologische Vielfalt: Grüne fordern Landesstrategie statt „tack"tische Finessen

(Nr. 146) Wir fordern die Landesregierung auf, eine umfassende und ressortübergreifende Landesstrategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt zu erstellen.
11.06.10 | Pressemitteilung

Riesensauerei und wenig Wertschöpfung

(Nr. 85) AXEL VOGEL hat anlässlich der morgigen Demonstration gegen die Errichtung der Schweinemastanlagen in Haßleben die Massentierhaltung im Land kritisiert.
27.04.10 | Kleine Anfrage

Schädigung von empfindlichen Ökosystemen durch Massentierhaltungsanlagen

„Im Falle von Änderungen bestehender Anlagen, die im Vergleich mit dem bisher genehmigten Anlagenbetrieb nicht mit einer Erhöhung der NH3-Immissionen an den maßgeblichen Immissionsorten einhergehen, soll die Anwendung der Verwaltungsempfehlung allein nicht zu einer Versagung der Genehmigung führen, auch wenn die ermittelten Depositionswerte die Beurteilungswerte überschreiten.“