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Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

21.01.13 | Pressemitteilung

Dem Ausverkauf der einheimischen Landwirtschaft einen Riegel vorschieben

(Nr. 8) AXEL VOGEL hat sich dafür ausgesprochen, konsequent gegen die auch vom Bauernbund Brandenburg konstatierte rasant zunehmende Ballung von Agrarflächen in der Hand weniger Großinvestoren, das so genannte Landgrabbing vorzugehen.
15.06.12 | Artikel

Massentierhaltung: Kein Dialog möglich

Die Bürgerinnen und Bürger sind immer weniger bereit, industrielle Masttierhaltung zu akzeptieren. So demonstrierten im Januar bereits zum zweiten Mal weit über 23.000 Menschen in Berlin für eine andere Agrarpolitik.
14.05.12 | Pressemitteilung

Abkehr von Massentierhaltung in Brandenburgs Landwirtschaft

(Nr. 74) SABINE NIELS hat sich im Vorfeld der Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung BraLa gegen den Ausbau der Intensivtierhaltung in Brandenburg ausgesprochen.
25.04.12 | Rede

Sabine Niels spricht zum bündnisgrünen Antrag "Kein Platz für Massentierhaltung - für eine zukunftsfähige Tierhaltung in Brandenburg"

„Genießen sie auch so gerne ein gutes Stück Fleisch und wollen bei einem guten Steak auch nicht der Kuh in die Augen schauen? Wissen Sie unter welchen Bedingungen die Tiere lebten, welches Futter und welche Medikamente sie verabreicht bekamen? Wie wäre es, wenn wir einfach guten Gewissens genießen könnten?“
18.04.12 | Pressemitteilung

Verkleinerung der Schweinemastanlage Haßleben – Massentierhaltung mit zukunftsfähiger Landwirtschaft nicht vereinbar

(Nr. 58) SABINE NIELS hat die Verkleinerung der geplante Schweinemastanlage in Haßleben als „ersten Schritt in die richtige Richtung" bezeichnet. Dennoch sei die Anlage immer noch zu groß.