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Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

31.01.17 | Kleine Anfrage

Wasserverbrauch und -gefährdung durch die Wiesenhof-Schlachtanlage in Königs Wusterhausen

Die Kapazitätsausweitung steht derzeit zur Genehmigung an. Der Wasserverbrauch und die Abwassermenge werden entsprechend zunehmen.
29.01.17 | Pressemitteilung

Lasst die Sau raus – Landwirtschaftsminister zieht falsche Schlüsse aus Gerichtsurteil zur Sauenhalt

Das Urteil wird tiefgreifende Veränderung bei der Tierhaltung haben, sagt unser landwirtschaftspolitischer Sprecher BENJAMIN RASCHKE.
25.01.17 | Kleine Anfrage

Entscheidungsfindung zur Genehmigung von Tierhaltungsanlagen

In immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren wird u.a. geprüft, ob die Anlage nach geltendem Gesetz genehmigt werden kann.
24.01.17 | Pressemitteilung

Rot-Rot bremst Mitsprache von Kommunen bei Massentierhaltung aus

Auftrag des Kompromisses zum Volksbegehren an die Regierung war zu prüfen wie die Regeln bei der Genehmigung von Tierhaltungsanlagen verbessert werden können.
20.01.17 | Pressemitteilung

Keulung von Nutzvögeln verdeutlicht Schattenseiten der Massentierhaltung

Die Folgen der Massentierhaltung, allen voran die Risiken für Mensch und Tier, sind nicht abschätzbar und nicht kontrollierbar.