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Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

30.05.17 | Pressemitteilung

Wiesenhof-Schlachthof: Landesregierung muss Teilstilllegung durchsetzen

Die Landesregierung hat ein Verfahren zur Teilstilllegung eines Wiesenhof-Schlachthofes eingeleitet. Das bestätigt erneut, dass der Konzern dort eine Kapazitätserweiterung ohne abschließende Genehmigung vorgenommen hat.
26.05.17 | Pressemitteilung

Landesregierung muss Aktionsplan für Ökolandbau auflegen

Brandenburg ist bislang nicht in der Lage, die Berliner Nachfrage nach ökologischen Produkten zu decken. Ein Vor-Ort-Termin in Brodowin sollte die Frage untersuchen, wie Brandenburg den Berliner Bio-Absatzmarkt besser nutzen kann.
19.05.17 | Kleine Anfrage

70 Hühner sind eine Kuh: Umsetzung der EU-Verordnung in Brandenburg

Zum 31.7.2014 wurde die EU-Verordnung 808/2014 (Großvieheinheitenumrechnungsschlüssel) geändert. Die Zahlung von Fördermitteln ist an den Tierbesatz gekoppelt.
03.05.17 | Pressemitteilung

Nutztierverordnung gehört vors Bundesverfassungsgericht

Die konventionelle Schweinehaltung verstößt gegen das Tierschutzgesetz. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten, der Umweltschutzorganisation Greenpeace.
25.04.17 | Kleine Anfrage

Wiesenhof-Schlachthof in Königs Wusterhausen, Kapazitätsausweitung ohne Genehmigung

Der Schlacht- und Verarbeitungsbetrieb wurde nach Auskunft der AnwohnerInnen bereits auf diesen Neubau ausgedehnt.