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Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

22.02.17 | Pressemitteilung

Minister bestätigt: Vogelgrippe-Erreger verbreitet sich auch von einer Tierfabrik zur nächsten

RASCHKE: Es braucht schärfere Auflagen und Kontrollen für die Übertragungswege des Erregers in der Agrarindustrie.
21.02.17 | Pressemitteilung

Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und Einsatz für eine Offene Gesellschaft

Schwerpunkte der Fraktionsarbeit festgelegt.
17.02.17 | Pressemitteilung

Mehr Kühe an die frische Luft - Landesregierung setzt auf Agrarindustrie

Nur wenige Kühe in Brandenburg leben noch unter freiem Himmel. Aufgrund der Ausbreitung des Wolfes findet die Weidehaltung wieder mehr Beachtung.
16.02.17 | Pressemitteilung

Minister-Leitfaden von Agrar-Lobbyisten sehr unglückliche Idee

Ingenieurbüro erstellt Leitfaden für die Genehmigung von Tierhaltungsanlagen, das auch für Massentierhaltungsanlagen-Betreiber Genehmigungsunterlagen erarbeitet
08.02.17 | Pressemitteilung

Woidkes Kritik an Hendricks' „Bauernregeln“ verfehlt

Statt seiner Parteifreundin in den Rücken zu fallen, sollte Woidke sich lieber den Brief der Bundesumweltministerin zu Herzen nehmen.